WIEN, 23. März. /TKP/. Studie um Studie dokumentiert eine noch dagewesene Zahl von Impfschäden. Auch bisher nach Impfungen unbekannte Schäden wie Nierenversagen werden in Studien beschrieben. Und trotzdem wird noch immer Impfpropaganda gemacht, wie zuletzt durch die neue österreichische Gesundheitsministerin.
Renommierte Wissenschaftler in Japan haben davor gewarnt, dass wiederholte Injektionen von Covid-mRNA-“Impfstoffen„ ein ‚schweres‘ Nierenversagen auslösen können. In der Studie von Motohiro Ueda et al mit dem Titel „A Severe Case of Rhabdomyolysis Requiring Renal Replacement Therapy Following COVID-19 mRNA Vaccination“ (Schwerer Fall von Rhabdomyolyse, der eine Nierenersatztherapie nach einer COVID-19-mRNA-Impfung erfordert) wird bestätigt, dass mRNA-“Booster“-Injektionen eine schwere akute Nierenverletzung (AKI) verursachen.
Das Forscher stellten fest, dass Menschen, die mehrere Dosen des „Impfstoffs“ erhalten hatten, ein deutlich erhöhtes Risiko hatten, an AKI zu erkranken. Als Beweis in der Studie präsentieren Ueda und Kollegen den Fall eines 60-jährigen Mannes, der eine Rhabdomyolyse (Auflösung quergestreifter Muskelfasern – dazu gehören die Skelettmuskulatur sowie Herzmuskulatur und Zwerchfell) und eine akute Niereninsuffizienz entwickelte.
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