Maximal 2500 kcal pro Tag, kein Fleischkonsum & 3 Paar Socken pro Jahr?

Umfrage

WIEN, 16. Februar. /Mittelstandsblog/. Wiens Stadtregierung will auf 414 km² „das Klima* gesetzlich regulieren“? Was steckt dahinter? Wer oder was soll hier reguliert werden?

„Wir in Wien verabschieden als erstes Bundesland ein eigenes #Klimagesetz“Michael Ludwig, bürgermeister von wien am 12.02.2025 auf Twitter (X)

Die Ankündigung der Wiener Stadtregierung wirft – bei allem Respekt – mehrere Fragen auf:

  1. Wer ist „Wir in Wien“?
  2. Denkt die Wiener Stadtregierung ernsthaft, dass man Klima und Wetter auf 414 Quadratkilometer „gesetzlich“ regulieren kann?
  3. Kann es sein, dass die Wiener Stadtregierung dem Programm der „C-40-Städte“ oder dem „Race-to-Zero“ der Bloomberg-Stiftung beigetreten ist, aber die Wienerinnen und Wiener über die Konsequenzen dieses Beitritts (noch) nicht informiert wurden?

Was sind C40 Städte und das „Race to Zero“?

C40 Cities und das „Race to Zero“ sind Initiativen der Bloomberg Milliardärs-Stiftung und von ca. 20 weiteren Stiftungen, Behörden und Unternehmen, im Rahmen der Agenda 2030.

Was ist das Ziel der beiden Initiativen?

C40 Cities und Race2Zero werden als Initiativen propagiert, um das Klima vor dem „menschengemachten CO2“ zu „retten“.

Seit der Amtseinführung von US-Präsident Trump steht die Klimaerzählung und die Bloomberg-Initiativen C40Cities und Race to Zero auf tönernen Beinen, zumindest in den USA. Denn US-Präsident Trump bezeichnete die menschengemachte Klimaerwärmung als „Hoax“, also eine absichtlich falsche Nachricht, die andere betrügt. Ein Geschäftsmodell auf Kosten der Allgemeinheit, insbesondere des Mittelstands. Donald Trump, der neu gewählte Präsident der USA, befreite durch den Austritt der USA gleich am 1. Tag nach der Amtseinführung die Menschen in den USA von de wirtschaftlichen und sozialen Folgen des Pariser Klimaabkommens.

Ganzer Artikel: https://www.mittelstandsblog.blog/wiens-stadtregierung-will-das-klima-durch-ein-gesetz-regulieren/

Anmerkung der Freiland Redaktion

Wieder ein Mal verliert sich der Wiener Bürgermeister Ludwig in kommunistische Alltagsphantasien. Es geht nicht um Klimaschutz und Umweltschutz sondern einfach nur um eine linksradikale kommunistische Einschränkung der persönlichen Freiheit. Der Bürgermeister sollte sich selber mit 1250 kcal / Tag begnügen, keine Schnitzerln mehr essen und von der Mindestsicherung leben. Das wäre doch einmal ein tolles Vorbild! Alles andere ist nur hohles linksradikales Gequatsche!

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Foto: Pixabay / Hurca